Mittwoch, 1. September 2010

Big Things!

So from now on this blog will be a bit more international, because my dearest hostmom, michelle, wanted to be able to read this, too!
No problem with me!
So this weekend there were some big things to see around my travelling destinations...

that are just his balls!

But even when being very serious there were quite a few big things to see on this weekend.
The first stop we made on our way from Chennai to Tiruvannamalai was Gingee a place were there is a beautiful fort and nothing else so we just stayed for the afternoon but the view was amazing, and my nice lttle camera did an amazing job capturing that


you can do the counting of the steps









promise no photoshop, just a beautiful country, that is all it takes...
and look who is up there...


That same evening we travelled to Tiruvannamalai our final destination for that day.
There we were actully able to go up a hill for 3 hours and then down another 2 and no, it was not faster because i fell and then just rolled down, we just had a guide that showed us some caves and spiritual places...



Big stinky feet were up there, too


As well as some pretty red faces


and on the top their was no cross like in germany, nope this is a hill dedicated to god shiva and he likes to destroy things



that night we went by bus to mysore, where we arrived at 5 in the morning
and then did some sightseeing there on saturday and sunday.
that of course also included some walking, so another 1101 steps, i had some butt workout. on top of that hill there was a 5 star hotel under construction that we could even go into, we just had to pay some money to the two guards.
but then again it was just realy worth it...








and then one last big thing that we saw was the palace at night with 20.000 light bulbs, it felt a little like christmas in america, but just a little because this lights are just on for 30 min and once the time is up the guards are making you leave quickly and not in the ncest way...
but it was still breath taking






tomorrow is already thursday again, so i will be leaving again but just till saturday because sometimes even the luckiest people have to study some :)

Dienstag, 24. August 2010

Jemand hatte sich Bilder gewünscht!



Der Elephantcricle des IIT Madras, wer da steht hat innerhalb von 5min ein Tuk Tuk, ein Bus oder 10 neue Freunde. Mein Hostel und mein Department sind auch nur 1min entfernt.



In einem Restaurant in Puducherry, wenn wir mal ein Bier zum Essen kriegen dann freuen wir uns doch immer sehr.



Da war ich mit dem Kopf in den Wolken von Kodaikanal. Die haben doch nen Knall!









Kodaikanal, ist nicht Indiens Durchschnittsstadt!

Mamallapuram schon ein bisschen mehr. Es war das zweitemal dort und ein rundum schöner Tag!






Mit dem zug gings am Samstag nach Kanyakumari, dem südlichsten Punkt Indiens zum Sonnenaufgang angucken

















Gegessen haben wir in Strand nähe unter Palmen von denen ganz frisch für uns Kokosnüsse gepflückt worden sind. Hatte ich schon erwähnt das ich im Paradies bin...?



Einmal mehr Zeit um an den Strand zu gehen, bevor es dann mit dem Zug wieder nach Madurai gehen sollte.



Dort habe ich den bisher farbenfrohsten und schönsten Tempal gesehen!





In Indischen Tempeln trifft man häufiger mal einen Elefanten!

Wer jetzt denkt ich würde hier nur reisen und nicht studieren liegt ziemlich richtig,
morgen kauf ich mir ein paar anständige Wanderschuhe und dann gehts Donnerstag Mittag schon wieder los.

Mittwoch, 18. August 2010

Das hat ja gedauert!

Nachdem mein Internet jetzt endlich auch in meinem Zimmer funktioniert muss ich hier glaube ich mal updaten was das Zeug hält.
Der erste Monat ist rum und ich freu mich auf die nächsten elf. Die Uni hat auch vor drei wochen angefangen, aber das stresst mich ja generell eher wenig, lass den Dozenten doch reden was er will, ich hab eh grad Sudoku. Auch ganz schön an der Uni ist das mein Wochenende bereits am Donnerstag um 11Uhr beginnt und das Rumreisen so einfacher wird.
bis jetzt habe ich noch kein Wochenende auf dem Kampus verbracht und um ehrlich zu sein habe ich das auch nicht vor, so schön es ist hier auch ist so langweilig ist es hier, also versucht man möglichst viel in Chennai oder Tamil Nadu zu machen.
Bei diesem versuch war ich jetzt schon in Kanchipuram, in Pondicherry und in Kodaikanal, nächstes Wochenende gehts dann nach Madurai und Kanyakumarie, dem suedlischten Punkt Indiens wo man die Sonne untergehen und den Mond aufgehen sehen kann, gleichzeitig!!!
Aber es ist viel leichter über die dinge zu berichten die schon passiert sind.
Das Wochenende vor dem Semester beginn sind wir nach Kanchipuram, die goldene STadt der tausend Tempel, gefahren. Wir hatten das ganze als Tagestrip geplant und sind morgens losgefahren zu dem Ort wo unserer Meinung nach der Bus fahren sollte, aber Pustekuchen, da gabs nur die Möglichkeit mit einem anderen Bus zur Hauptbushaltestelle zu fahren, das haben wir und gefühlte 200 andere dann auch gemacht, es war schön warm und ein gutes Busfahr- Erlebnis.
Angekommen in Kanchipuram haben wir uns dann ganz mutig Fahrräder geliehen und uns in den nicht ganz ungefährlichen Verkehr gewagt und von den 1000 Tempeln gerade mal 2 gesehen. Wir haben uns dann entschieden in Kanchipuram zu übernachten um ein bisschen stressfreier am nächsten Tag noch den ein oder anderen Tempel anzugucken.
Nachdem wir den ganzen Tag Staub auf der Straße geschluckt haben, hatten wir alle große Lust auf ein kaltes Bier, das ist ja aber in Indien nicht so leicht, aber wir haben ein Hotel mit Bar gefunden und ich hatte das erstemal das Gefühl, das ich als Frau irgendwo wirklich nicht erwünscht sei und da ich mit einer Jungsgruppe unterwegs war hatten die indischen Männer, glaube ich, ziemlich schnell ein sehr falsches Bild von mir. Das Bier hat trotzdem geschmeckt. Pünktlich um 22:30 Uhr wurde uns dann mitgeteilt das wir jetzt auch bitte austrinken und gehen sollten, in Indien gibts nämlich Zapfenstreich, da ist die Party um 23 Uhr zu ende und in den meistens Bars werden die Uhren auch noch vorgestellt.
Am nächsten Morgen standen wir auf einmal mitten in einem Festumzug, was ganz wahnsinnig schön war, jedenfalls bis zu dem ´Moment bis wir gesehen haben was der durchschintts Inder so macht um seinen Göttern zu huldigen, da hat ein Mann doch glatt ein Tuk Tuk mit 2 in seinem Rücken befestigten Hacken gezogen, geht auch, ist halt nur nicht schön und dauert ein bisschen länger...
Tags darauf hatte ich dann meinen ersten Unitag, aber wer will das schon hören, Uni ist Uni und hier scheint besonders wichtig zu sein das die A/C funktioniert und dann sind Dozenten wie auch Studenten sehr froh.
Zum aufwärmen fahren wir gerne an den Strand, wenn man ankommt will amn dann aber zur abkuehlung auch direkt ins Wasser, was in entsprechender Bekleidung auch kein Thema ist.
Nachdem wir alle ziemlich unmotiviert waren weiter Reis zu essen, war also klar nächstes Wochenende muss es mal wieder Nudeln und Pizza geben, deswegen sind wir dann nach Puducherry gefahren und ich würde das nicht wieder tun! das Essen war nicht gut und in Puducherry gibt es auch nichts zusehen ausser einer Strandpromenade ohne Strand. Nicht weit weg von Puducherry ist Auroville, ein merkwürdiger Propaganda-Ort an dem zwei Althippies eine Sekte gegründet haben.
Dort sind wir mit Rollern hingefahren, ich kleiner Angsthase, bin aber nur mit mitgefahren und auf halber Strecke ist uns dann das Benzin ausgegangen. Heinrich ist dann los gefahren und kam ungefähr 10 minuten später wieder mit einer Cola- Flasche voll Benzin und den Worten das wir niemals glauben würden wie diese Tankstelle aussehen würde. Da ein Liter auch nur bedingt hilfreich war, sind wir dann also zu besagter Tankstelle gefahren und haben uns erstmal nur doof umgeschaut, da war nämlich keine Tankstelle, nirgendwo eine Zapfsäule und Heinrich zeigt auf ein kleines Haus, in dessen Tür ein schwangere Frau steht, tatsächlich verkauft sie, mit ihrem Mann zusammen aus ihrer Küche heraus Benzin.
Ansonsten war das ganze eher ein schwacher Ausflug, als wir am nächsten Tag mit dem Bus die 3 Stunden zurückgefahren sind waren wir uns auch ganz sicher das darauf folgende Wochenende mal auf dem Kampus zu bleiben.
Der Gedanke war am Tag drauf schon wieder verworfen und am Dienstag haben wir dann die Bustickets nach Kodaikanal gebucht. Man fährt 11 Stunden mit dem Bus und kommt morgens um 7Uhr an und da Kodaikanal in etwa 2000meter liegt hat man die Möglichkeit den aller schönsten Sonnenaufgang zusehen, da waren die 11 Stunden völlig vergessen und als ich dann das Zimmer gesehen habe wollte ich schon gar nicht mehr gehen.
Es ist ein Ort in Indien an dem man richtig frieren kann, aber auch das war mal wieder ganz schön. Ansonsten war es ein sehr ruhiges, tempelfreies Wochenende.
Ich freu mich schon aufs nächste...

Donnerstag, 29. Juli 2010

Hot Gossip !

Heute kann ich sagen, ich habe 10 Tage in Indien verbracht und das war kein Spaziergang. Ich werde mal ein paar Dinge klarstellen, die ich einfach vor einer Woche noch nicht wusste: das was so stinkt ist nicht das Wasser sondern das Insektengift was in den Waschbecken in Murmelform deponiert wird.
Ich hatte auch mit Abstand nicht den angstfreisten Taxifahrer, die fahren hier einfach nur so als wär‘s ihnen egal ob man überlebt und trotzdem steckt ein System hinter allem, sogar hinter dem ständigen Hupen.
Meine letzte Woche war ein großes Abenteuer und von der Menge an Ereignissen hätten es auch 3 Wochen sein können.
Nachdem mich Barat an meinem ersten morgen aus dem Guest house abgeholt hatte ging ein Papierkrieg los, den ich so nur aus Asterix & Obelix kenne, von einem Büro zum nächten muss man da rennen, ständig seine Blutgruppe angeben und den Namen des Vaters oder Ehemannes, und ohne mindestens ein Passfoto abgegeben zu haben verlässt man gar kein Büro, der Inder an sich mag gerne viele unnötige Kopien.
Als ich dann am Abend das erste mal in mein eigentliches Zimmer ging, was nach Absprache mit allen eine Zelle ist, wobei ich noch die größte habe, hatte ich endgültig keine Ahnung mehr wieso ich in Indien war. Ich hatte großes Glück als kurze Zeit später drei Spanierinnen vor mir standen und sagten es wäre ihnen am ersten Abend auch so gegangen.
Seit diesem ersten Abend hat sich einiges an meinen Gefühlen verändert, ich finde das Campusgelände wunderschön. Es gibt eine riesen Vielfalt an Tieren und Pflanzen, wahnsinnig viele verschiedene Arten von Rehen gibt es, die einem sehr nahe kommen,
aber immer abstand lassen. Bei den Affen die hier leben sieht das schon anders aus, die klauen einem auch schon mal das Obst oder den Saft direkt aus der Hand. Wegen diesen Affen haben wir auch Gitter vor den Fenstern und werden dazu angehalten diese trotzdem geschlossen zuhalten, weil die Affen sonst rein greifen würden. Hunde und Katzen gibt es auch und eine der kleinen Katzen habe ich Purzel genannt und die gehört jetzt mir, weiß sie nix von.

Ich habe zwar fast nur Kontakt mit Austauschstudenten, aber das schöne an denen ist, das man sich mit denen so gute austauschen kann :). Nachdem wir 16 also irgendwann alle Papiere ausgefüllt hatten, sind wir zur Belohnung erst mal nach Goa geflogen, weil wir dort gerne im Bikini am Strand liegen wollten und Cocktails trinken wollten, so hatten wir uns das vorgestellt. Wer nach Indien kommt darf aber nie ohne den Monsun rechnen, der ist nämlich im Moment in Goa, aber jetzt wissen wir wenigstens alle wie der ist, sehr, sehr nass.
Wir haben uns aber trotzdem nicht davon abhalten lassen ins Meer zu gehen, nass war man ja eh den ganzen Tag. In Goa hatten wir die Möglichkeit etwas ganz anderes zu sehen, als den ständigen Verkehr und das Gedränge was es überall in Chennai. Es war sehr schön die langen Straßen entlang zufahren und so wahnsinnig viel Natur zu sehen. Viel schöner war aber noch mit 16 Mann in einem Bus für 13 Schulkinder zu sitzen, aber man lernt sehr schnell in Indien, das es dazu gehört sich auch in die kleinsten Lücken zu pressen, vielleicht ist das sogar das Nationalsprichwort,dann würde zumnidestens das passen.
In Goa ist viel passiert, ich bin behandelt worden wie ein Rockstar (völlige übertreibung) tausende von Menschen wollten ein Foto von mir . Wir alle haben den Monsun erlebt und überlebt, ein toter Hund lag überfahren am Straßenrand und niemanden hat es interessiert, eine Kuh ist von einem Animal Security Service kurz vor dem Ertrinken aus einem Graben gezogen worden. Wir sind 2 Stunden lang von fünf Indern begleitet worden die uns am Ende auch nur ein schlechtes Gewissen machen wollten, weil wir nichts kaufen wollten. Ich habe das erste mal gehandelt und etwas gekauft, hab auf jeden Fall zu viel bezahlt und es stört mich gar nicht.
Vorgestern früh sind wir aus unserer kleinen Oase wieder zurück in die heimischen Zelle gekommen und ich hätte es nicht gedacht, aber ich habe mich gefreut wieder in mein Stahlbett mit Minimatratze zu klettern.

Gestern waren wir in Mamallapuram und haben uns Tempel angeguckt, gut gegessen uns zu sechst in ein Tuk Tuk gesetzt, mehr oder weniger. Gestern war aber auch der Tag der ersten Busfahrt für mich durch Indien, zwar keine besonders lange, aber auch keine schlimme, es war sehr witzig und nett. Auf dem Rückweg ist mir allerdings eindrucksvoll bewiesen worden wie super kalt so eine Klimaanlage einen Bus machen kann und danach hat mein Körper mir dann eindrucksvoll bewiesen wie uncool er das so findet. Ich habe nämlich gestern Abend Fieber vom feinsten mit schmerzen aller Art gehabt, aber nach 12 Stunden Schlaf, in langer Hose und Schal geht es mir heute schon wieder deutlich besser.

Freitag, 23. Juli 2010

meine ersten gedanken, ganz unverfaelscht




Es ist 1:43uhr deutscher zeit also kurz nach fuenf hier.

Ich wollte ganz ehrlich nicht aus dem Flugzeug steigen und tatsaechlich war ich die letzte, aber letztendlich auch draussen, obwohl es sich im ersten Moment mehr anfuehlte wie in eine Pissesaune zu laufen, ja es hat gestunken und ja es war sau warm, es ist tatsaechlich so schwuel das ich mein Laptop, der die ganze zeit eingepackt war erst mal abwischen musste, der hat naemlich auch geschwitzt.

Aber durch die pass Kontrolle hindurch, den ersten stopp auf einem indischen Klo, weiter zur Gepaeckausgabe und raus war ich aus der Sauna und drin in einer Menge von indischen Maennern, die andere indische Maenner abholen wollten. Oder einfach nur mit riesigen Waffen fuer Sicherheit sorgen wollten

Die vielen Inder konnten mich nicht mehr schocken, denn schon im Flugzeug von London aus war kein einziger hellhaeutiger, geschweige denn blonder Mensch mehr.

Naja einer dieser starrenden Männer hatte ein Schild mit meinem Namen drauf in der Hand.

Der gute heißt Barat und ich weiß nicht was der falsch gemacht hat, aber der hat mich jetzt wohl erst mal an der backe. Die Regensaison hat extra fuer mich auch schon 2 Monate frueher angefangen, denn es regnet hier die ganze zeit, aber das ist nicht so schlimm, ist nur niesel, ich als kuestenmensch finde das lachhaft, mal gucken wie ich das morgen sehe. Barat hatte extra für mich den todesmutigsten Fahrer von Chennai organisiert, diesen Titel hat er sich durch waghalsige Manoever verdient bei denen fast 3 Mopedfahrer gestorben waehren und eigentlich ununterbrochen gehupt werden muss, ich glaube das bedeutet hier so viel wie „hallo hier bin und wenn du dich nicht bewegst mach ich dich platt weil ich FAHRE JETZT!!!“ und der hat uns dann hier her gefahren, ich weis nichts über diesen Menschen nur das ich ihm keine Moeglichkeit gegeben habe zu sagen ob er Geld bekommt, da hatte ich mich schon wie selbstverstaendlich bedankt und verpisst.

Jetzt sitze ich gerade in einem kleinen hostel zimmer, wobei klein gelogen ist, gestern war ich in nem kleineren Zimmer, da konnte man aber Wasser aus der Leitung trinken.

Ein Fernseher gibt’s hier auch und ganz viel von meinem schweiß.

Der arme Barat, hoffentlich heißt der so, muss mich also morgen frueh um 10:30uhr, in 5 Stunden, wieder abholen und mit mir zum International Office gehen, auf dem Weg werde ich ihn fragen wieso er das macht, hoffentlich verstehe ich seine Antwort, bis jetzt ist das naemlich die Ausnahme.

Eine Sache noch zum Schluss, wer sich von dem Gestank des Wassers nicht abschraeken laesst und sein Kopf trotzdem unter so nen Hahn haengt, der hat auch selber schuld. Ich wuerde auch nicht erwarten, das mir das chlor Wasser aus dem Suedbad besonders gut bekommt.

Mittwoch, 23. Juni 2010

Worum gehts hier eigentlich?


Am 19.7.2010 steige ich ziemlich früh am morgen in einen Flieger, das ist nichts besonderes, weil ansonsten würde ich ja alleine fliegen, das wäre blöd.
Mit dem ersten Flieger gehts auch nur nach London. Das wäre ja schon ganz cool, aber tatsächlich steige ich dann um, in ein anderes Flugzeug, mit dem geht es dann nach Chennai (Madras), Indien. Dort werde ich am IIT Madras studieren und danach in Mumbay ( Bombay) ein 20- wöchiges Praktikum absolvieren und damit sich alle gleichermaßen bedacht fühlen und ich nicht ständig dinge mehrfach an unterschiedliche Menschen, mit unterschiedlichen E-Mail adressen schicken muss, werde ich jetzt hier meine erlebnisse für alle veröffentlichen.
also kein neid, hier wird niemand bevorzugt.